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Über uns

Wir stellen uns vor :Die Maigesellschaft "Greesberger" Auweiler wurde 1926 gegründet, und kümmert sich seither um die Aufrechterhaltung der dörfichen Traditionen im Kölner Stadtteil Auweiler.Sie organisiert das jährliche Stiftungsfest mit dem Tanz in den Mai, das Erntedankfest Ende September, den Martinszug, das Seniorenfest und Vieles mehr.StadtRevue, "Das Kölnmagazin", schrieb 12/2004: www.stadtrevue.de/index_archiv.php3?tid=754&bid=2Anlässlich des 75. Stiftungsfestes im Jahr 2001 hat Dieter Voß aus Auweiler den folgenden Text über die Maigesellschaft auf seiner Homepage http://www.clown2.mynetcologne.de/koelnauweiler.htm veröffentlicht, den wir gerne zitieren :Es gibt keine Wunderpillen, keine Kapseln, keine Elixiere, die einer Gesellschaft ein verhältnismäßig hohes Alter bescheren können. Ausschließlich tatkräftiges Zusammenwirken engagierter Personen verschiedener Generationen ist die Basis für einen guten Gesundheitszustand von Gesellschaften, Vereinen und Gemeinschaften. Das gilt in einem nicht zu übersehenden Maße auch für die Maigesellschaft „Greesberger" Auweiler, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiert. Im Jahre 1926 in dörflicher Umgebung zur Pflege dörflicher Traditionen gegründet, hatte sie wie viele andere Institutionen, Höhen und Tiefen zu bestehen. Vieles von damals ist inzwischen historisch und nicht wiederholbar, so manches lebt nur noch bei wenigen in der Erinnerung, für viele ausschließlich als Überlieferung und für die meisten wohl überhaupt nicht mehr. Wer könnte sich heute noch Maifeiern in kalten und feuchten Feldscheunen vorstellen mit Auftritten bekannter Opern- und Operettenstars, welche die unzulänglichen Räumlichkeiten und ein zur Begleitung verstimmtes Pianoforte bescheiden in Kauf nahmen, erhielten sie doch in der Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg dankenswerter Weise als Gage zwei Zentner Frühkartoffeln und einen prächtigen, an Wert unschätzbaren Räucherschinken. Diese Zeit galt damals, für viele heute kaum vorstellbar, zu den ersten Wiederbelebungsversuchen nach dem Ende des Krieges, der auch die Arbeit der Maigesellschaft für einige Jahre zum Erliegen gebracht hatte. Aber dann ging es, wie in vielen anderen Lebensbereichen, auch mit der Maigesellschaft wieder bergauf. Die ersten Gala-Abende wurden veranstaltet, man tanzte wieder im Mai, viele Jahre später in den Mai. Der Ort Auweiler, seit 1975 nach der Gebietsreform und der damit verbundenen Eingemeindung ein Vorort der Stadt Köln, vergrößerte sich zusehends im Laufe der Jahre, neue Bürger zogen zu und begannen sich wohl zu fühlen in ihrer neuen Umgebung, deren dörflicher Charakter, auch wenn es so mancher bis heute noch nicht wahr haben will, immer mehr verschwand. Das hatte natürlich auch Auswirkungen auf die Arbeit der Maigesellschaft. Nach der Erhaltung und Pflege eines Teils der herkömmlichen Traditionen galt es nun, auch neue Wege zu beschreiten. Seit gut zwanzig Jahren ist man erfolgreich um den Kontakt zwischen Alt- und Neubürgern bemüht und denselben zu pflegen und auszubauen. Ein großer Teil, vielleicht so gar der größere Teil der Mitglieder sind inzwischen Neu-Auweiler, auch wenn es, wie in anderen Stadtteilen, auch in Auweiler noch genügend am Geschehen vor Ort Desinteressierte gibt. Mit dem Anwachsen des Ortes hat die Maigesellschaft schrittweise ihren Aufgabenbereich sinnvoll und mit Erfolg erweitert. Seit vielen Jahren erfreut sich als Treffen der Generationen das Erntedankfest auf dem Oechsle-Hof großer Beliebtheit, welches mit großem Einsatz der Mitglieder und deren Frauen durchgeführt wird und sich im Laufe der Jahre zu einem überörtlichen Ereignis entwickelt hat. Hinzu gekommen ist das gern angenommene weihnachtliche Seniorenfest am Ende der Adventszeit, der jährliche Martinszug, und seit einigen Jahren gibt es im Rahmen des Maifests mit der Saturday-Night-Disco ein Angebot für Jung und Alt. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass Josef Schulte ein Drittel der Geschichte der Maigesellschaft „Greesberger" Auweiler, nämlich in diesem Jahr 25 Jahre lang, als 1. Vorsitzender mit Augenmaß, Fingerspitzengefühl und menschlicher Integrationskraft mitgestaltet hat. Das 75-jährige Bestehen einer Gesellschaft lässt sich erst richtig ermessen, wenn man sich die Mühe macht, einmal darüber nachzudenken, was sich in dieser langen und doch kurzlebigen Zeit alles ereignet hat, in unserem näheren Umfeld, in unserer Republik und auf dem ganzen Globus, eine interessante, sich lohnende aufschlussreiche Aufgabe.

Aktive Mitglieder:

Inkative Mitglieder:

Studenten / AZUBIS:

Unsere Maiköniginnen alphabetisch sortiert:

Verstorbene Mitglieder:Ihr seit nicht vergessen!

Ehrenmitglieder:



Maigesellschaft "Greesberger" Auweiler e.V., gegr. 1926

aktualisiert: 22.02.2012







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